Endodontie – Dentalimplantologie mt Sofortbelastung, Mundhygiene Bergamo, Vollnarkose Bergamo

Endodontie

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Diagnose und Behandlung von Pathologien der Pulpa und der periapikalen Gewebe (Devitalisation der Zähnen).

Die Endodontie ist ein Bereich der Zahnmedizin, der sich mit der Behandlung des Endodonts beschäftigt, also des Innenraums des Zahnes in dem das Zahnmark enthalten ist. Die Pulpa, allgemein auch als „Zahnnerv“ bekannt, ist in Wirklichkeit ein hoch spezialisiertes Bindegewebe, das Arterien, Venen, Nerven und Bindegewebszellen enthält.

Eine Wurzelkanalbehandlung wird in Gegenwart tiefer Karies oder traumatischer Läsionen mit Beteiligung der Pulpa erforderlich, wenn die unumkehrbare Veränderung des Pulpagewebes (Pulpitis) bis hin zur Nekrose führt. Ein weiterer Hinweis für eine Wurzelbehandlung ist die Wiederherstellung einer früheren, nicht gelungenen oder schlecht ausgeführten Wurzelbehandlung: die Endorevision (Wurzelkanalrevision).
Die Wurzelkanalbehandlung oder Devitalisation beinhaltet einige wesentliche Schritte:

– Zugang zur Pulpakammer und Entfernung des Pulpagewebes;
– Erkennung und Messung der Länge der Wurzelkanäle mit Apex Locator;
– Instrumentierung der Wurzelkanäle durch manuelle oder mechanische Geräte, die Kanalpulpa entfernen und den Kanal neu modellieren;
– Reinigung und Sterilisation des Wurzelkanals, der mit chemischen Mitteln gereinigt wird;
– dreidimensionale Abdichtung des Wurzelkanalsystems durch eine Wurzelfüllung;
– Rekonstruktion oder Prothese des Elementes.

Während der Wurzelbehandlung spürt der Patient durch die Lokalanästhesie keinen Schmerz. In den zwei oder drei Tagen nach der Wurzelkanalbehandlung wird der Patient einen subjektiv mehr oder weniger starken Schmerz spüren. Dieser kann durch ein normales Analgetikum gelindert werden. Der Erfolg einer korrekten endodontischen Behandlung ist, unter normalen Bedingungen, sehr wahrscheinlich.
Wenn bereits im Vorfeld eine erfolglose Wurzelkanalbehandlung durchgeführt wurde, nimmt die Erfolgsquote bei Wurzelkanalrevisionen ab.
Um in einem solchen Fall die Erfolgschancen zu erhöhen, kann man mit einer Apektomie (Wurzelspitzenresektion) eingreifen und eine retrograde Wurzelkanalfüllung durchführen.

Die Wurzelkanalrevisionen
Die Wurzelkanalrevision ist eine Wiederherstellung der Wurzelbehandlung: der Zahn muss wieder geöffnet und die Kanäle neu gereinigt und gefüllt werden.
Die Wurzelkanalrevision wird im Fall einer periapikalen Infektion und eines Granuloms aufgrund einer unvollständigen Reinigung und Wurzelkanalfüllung (wegen einer inkongruenten Behandlungen oder bei anatomischen Besonderheiten, wie einer sehr gebogenen Wurzel oder einer Verkalkung) durchgeführt. Ein weiterer Hinweis ist die Beschädigung der Krone. Bei neuer Karies, bei Kronenbrüchen, bei dem Verlust eines Stiftes oder einer Krone bleibt das Kanalfüllmaterial auf dem Speichel und damit einer bakteriellen Kontamination ausgesetzt.
Wo eine Endorevision (gebogene Kanäle, Stifte in den Kanälen usw.) nicht anwendbar ist kann die endodontische Chirurgie erforderlich sein.

Endodontische Chirurgie
Die endodontische Chirurgie ist die geeignete Massnahme, wenn ein Zahn mit einer apikalen Läsion (auch Granulom genannt) nicht durch eine regelmäßige Wurzelkanalbehandlung durch die Krone des Zahnes behandeln werden kann.
Der Eingriff wird im Labor mit Lokalanästhesie durchgeführt; Er ist schmerzfrei und seine Dauer hängt von der Komplexität des Falles ab. Der Eingriff besteht aus einer ersten Phase, in der man einen kleinen Schnitt auf der Höhe des Zahnfleisches durchgeführt. Sobald die Wurzel freigelegt ist entfernt man das Granulom und den Endabschnitt der Wurzel und füllt die Zahnwurzelspitze mit einem bioinerten Material (retrograde Wurzelfüllung). Fällt der Eingriff erfolgreich aus, ist die Erfolgsquote hoch.

 

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